Bürokratie neu denken.

Weniger Bürokratie mehr Deregulierung statt Mehr Bürokratie und Regulierung, Wegweiser

Verwaltung als Partner, nicht als Hindernis:

Die Bürokratie in Deutschland muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Statt Prozesse zu verlangsamen, sollte die Verwaltung die Wirtschaft aktiv unterstützen. Schlüssel dafür sind Digitalisierung und der intelligente Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI).

Das heißt konkret:

One-Stop-Shops

Einführung von digitalen One-Stop-Shops, damit alle Behördengänge zentral und online erledigt werden können.

Nutzung von KI

Nutzung von KI, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen, standardisierte Prozesse zu automatisieren und Unternehmen proaktiv auf Fördermöglichkeiten oder gesetzliche Änderungen hinzuweisen.

Verbindliche Fristen

Verbindliche Fristen für Genehmigungen und Entscheidungen, um Planungssicherheit zu schaffen.

Bürokratie Abbau

Bürokratische Anforderungen für kleinere und mittlere Unternehmen drastisch reduzieren. Ein „KMU-Filter“ sollte jede neue Verordnung auf Praktikabilität und Nutzen prüfen.

Stimmen aus der Wirtschaft:

„Wenn Unternehmen mehr Zeit mit Formularen als mit Innovation verbringen, läuft etwas gewaltig schief.“
Fabian Ewald
Präsident Mittelstand in Bayern e.V.
„Effiziente Verwaltung ist keine Utopie – sie ist eine Frage des politischen Willens.“
Ingolf F. Brauner
Vizepräsident Bund der Selbständigen Deutschland
„Weniger Stempel, mehr Fortschritt – Bürokratieabbau ist der Turbo für den Standort Deutschland.“
Liliana Gatterer
Präsidentin Bund der Selbständigen Deutschland

News und Positionen zum Thema:

Weniger Bürokratie mehr Deregulierung statt Mehr Bürokratie und Regulierung, Wegweiser
Mit einem neuen Positionspapier benennt Wir Unternehmen. | Hauptstadtbüro e.V. zehn konkrete Quick Wins, die der Staat bis zum 30. Juni 2026 liefern muss – von der Abschaffung der Bonpflicht bis zur Entlastung bei Dokumentations- und Datenschutzpflichten. Daran, ob diese Entlastungen kommen, wird sich entscheiden, wie ernst es die Politik mit dem Mittelstand wirklich meint.
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Der Staat verspricht Entlastung, der Mittelstand wartet seit Jahren auf Ergebnisse. Mit der Föderalen Modernisierungsagenda haben Bund und Länder nun einen großen Wurf auf Papier vorgelegt – doch für Unternehmerinnen und Unternehmer zählt nicht das Papier, sondern das, was bis Mitte 2026 tatsächlich ankommt: weniger Zettel, schnellere Entscheidungen, weniger Doppelmeldungen, klare Zuständigkeiten. Als branchenübergreifende Stimme des Mittelstands sagen wir: Staatsmodernisierung ist kein PR-Projekt, sondern eine Bewährungsprobe. Dieses Positionspapier benennt zehn konkrete Quick Wins, die bis zum 30. Juni 2026 umgesetzt oder beschlossen sein müssen – von der Abschaffung der Bonpflicht bis zur Rücknahme nationaler Datenschutz-Übererfüllung. Daran wird sich entscheiden, ob Staatsmodernisierung wirklich beginnt – oder ob alles beim Marketing bleibt.