Europa im Fokus.
Gemeinsam stark im Weltmarkt.
Deutschland allein wird auf Dauer nicht bestehen – wirtschaftlich, politisch, technologisch. Nur in einem starken Europa kann ein starker Standort Deutschland seine volle Wirkung entfalten.
Wir brauchen einen funktionierenden europäischen Binnenmarkt, verlässliche Regeln und eine Industriepolitik, die Innovation und Resilienz über Subventionen und Bürokratie stellt.
Europa ist kein Gegensatz zum Standort Deutschland – es ist seine strategische Bühne.
Das heißt konkret:
Einheitlicher Markt, faire Bedingungen.
Der europäische Binnenmarkt muss gestärkt und zugleich fair gestaltet werden. Kein Flickenteppich bei Regulierung, Subventionen oder Steuerrecht. Wer in Europa wirtschaftet, braucht Planbarkeit und gleiche Spielregeln.
Strategische Industriepolitik für Europa
Europa muss wirtschaftspolitisch handlungsfähig bleiben: Gemeinsame Investitionen, Technologieoffenheit und der Schutz kritischer Infrastruktur gehören auf die europäische Agenda – statt nationalem Kirchturmdenken.
Digitalisierung und Innovation europäisch denken
Digitale Souveränität, Datenräume, Künstliche Intelligenz – Europa muss hier mutiger und schneller handeln. Nur gemeinsam können wir mit USA und China auf Augenhöhe bleiben.
Bürokratie abbauen, Regeln vereinfachen
Europa muss Bürokratie vereinfachen und länderübergreifend harmonisieren. Sonderregelungen und nationale Überregulierungen – allen voran die typischen „150%-Lösungen“ aus Deutschland – untergraben die Wettbewerbsfähigkeit und schaden dem Binnenmarkt. Es braucht endlich praktikable, einheitliche Standards.
Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik stärken
Stabile Märkte brauchen stabile politische Verhältnisse. Eine handlungsfähige, gemeinsame europäische Außen- und Sicherheitspolitik schützt Lieferketten, Investitionen und Standorte. Europa darf sich außenpolitisch nicht auseinanderdividieren lassen – gemeinsam handeln heißt wirtschaftlich bestehen.
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