Förderung des Unternehmertums

Start-ups, Nachfolger und Familienbetriebe stärken:

Deutschland braucht Gründergeist und junge Menschen, die bereit sind, unternehmerische Verantwortung zu übernehmen – sei es durch Neugründungen oder die Übernahme von Familienbetrieben. Unternehmertum bedeutet Risiko und Unsicherheiten, aber auch Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten. Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen.

Unsere Forderungen:

Nachwuchs stärken

Unternehmertum muss bereits in Schulen und Hochschulen als attraktive und realistische Karriereoption vermittelt werden. Förderprogramme und Mentoring können den Schritt in die Selbstständigkeit erleichtern.

Betriebsübergänge vereinfachen

Steuerliche Anreize und umfassende Beratungsangebote für Nachfolger sind notwendig, um den Fortbestand von Familienunternehmen zu sichern.

Klare Regeln bei Selbstständigkeit

Es braucht eine eindeutige rechtliche Abgrenzung, die echte Selbstständige schützt und ihnen Sicherheit bietet – ohne das Damoklesschwert „Scheinselbstständigkeit“ als Generalverdacht und unnötige Bürokratie

Imagewandel für das Unternehmertum

Unternehmerinnen und Unternehmer sind Gestalter, Jobmotoren und Innovatoren. Politik und Gesellschaft müssen dies stärker anerkennen und fördern.

Stimmen aus der Wirtschaft:

„Unternehmertum ist kein Job – es ist eine Haltung: Chancen sehen, Risiken eingehen, Verantwortung übernehmen.“
Fabian Ewald
Präsident Mittelstand in Bayern e.V.
„Wirtschaftsförderung beginnt nicht bei Konzernen, sondern bei den Gründerinnen und Gründern von heute.“
Andy Keck
Generalsektretär Bund der Selbständigen Deutschland
„Ohne mutige Unternehmer gibt es keine sicheren Arbeitsplätze.“
Liliana Gatterer
Präsidentin Bund der Selbständigen Deutschland